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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Pfälzer Auswärtsbilanz hat sich ebenfalls nichts signifikant verbessert. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen rangiert der FCK aktuell auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle und verfügt mit erst 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven.  <p> Das soll in dieser Spielzeit anders werden. Der Aufstieg in die Bundesliga ist das große Ziel des DSC.  <p>  Allerdings ist die Defensive weiterhin anfällig für Gegentore. Zuletzt in Braunschweig kassierten die Bielefelder bereits zum sechsten Mal in dieser Saison drei und mehr Gegentore. Mit ihren bislang insgesamt 28 Saison-Gegentreffern stellen sie derzeit die zweitschwächste Defensive der Liga. <p> Zuletzt mussten sich die Ostwestfalen nach einer starken Leistung mit 2:3 beim Spitzenreiter Eintracht Braunschweig geschlagen geben. Nach einer frühen Führung waren sie sogar lange Zeit auf dem besten Weg zum angepeilten Punktgewinn. <p>  Zur Erinnerung: In der vergangenen Saison haben die „roten Teufel“ von den ersten fünf Liga-Spielen keines gewonnen und drei verloren — und in diesen fünf Partien nur ein einziges Tor erzielt. Die Folge: Rang 18, Tabellenletzter.  </pre>


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<pre>Am 2Spieltag kommt es zwischen Arminia Bielefeld und dem SV Darmstadt zu einem klassischen Mittelfeld-Duell.  <p> Mit 27 vor heimischer Kulisse erzielten Treffern verfügt die Mannschaft von Achim Beierlorzer zudem über den zweiterfolgreichsten Heimangriff der Liga und geht daher auch am Sonntag gegen Erzgebirge Aue klar favorisiert in die Partie.  <p>  Ein Sieg am 2Spieltag gegen Tabellenführer Düsseldorf wäre allerdings eine handfeste Überraschung, auch wenn der jüngere direkte Vergleich klar für die Franken spricht. <p> Gehört der SV Elversberg (im Bild: Hugo Vandermersch) am Ende zu den Gewinnern des 8. Spieltages? (Â© IMAGO / Jan Huebner) <p>  Trotz der jüngsten Pleiten gegen den FCH gehen wir davon aus, dass die Hauptstädter am 3Spieltag die große Chance nutzen können, den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen.  </pre> 


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<pre> Auf weitgehender Augenhöhe stellte es sich somit dann möglicherweise als entscheidender Nachteil heraus, dass der Abstieg eine kleine Schneise durch den Kader der Schanzer schlug: Zum Auftakt sah sich Maik Walpurgis deshalb gezwungen, gleich vier Neuzugänge in der Startelf aufzubieten.  <p> Gleichwohl müssen die Duisburger eingestehen, dass sich dieses Modell noch nicht in jeglicher Hinsicht als Allheilmittel erweist: Ausgerechnet in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena steht die Mannschaft noch immer auf dem Schlauch.  <p>  Friedhelm Funkel muss für die Auswärtspartie ohne Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung) und Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) auskommen. Genki Haraguchi laboriert zudem noch an den Folgen einer Gehirnerschütterung. <p>  Das wird gegen die bisher stark auftretenden Sandhäuser eine verzwickte Angelegenheit. Auf der einen Seite verfügt der SVS über die beste Defensive der Liga, auf der anderen Seite ist die Trefferausbeute des VfL nicht gerade berauschend. Mit zehn Toren hat Bochum die fünftschlechteste Offensive der Liga. <p>  Am vergangenen Spieltag hat schließlich nicht zuletzt der Heimnimbus der Berliner ein Ende gefunden:  </pre>


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<pre> Zumal man mit Platz 16 ja vor gar nicht allzu langer Zeit noch direkt abgestiegen wäre.  <p> Nach sechs Spieltagen hat Kiel bereits 13 Zähler auf dem Konto und stellt aktuell das formstärkste Team der gesamten Liga. Die letzten fünf Pflichtspiele konnte Holstein allesamt für sich entscheiden und erzielte dabei in jeder Partie mindestens zwei eigene Treffer.   <p> Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite. <p>  Köln zeigte nach der 0:1-Auswärtspleite in Hamburg eine Reaktion und gewann seinerseits mit 1:0 gegen Elversberg. Von den letzten sieben Siegen, die der Effzeh holte, wurden sechs mit eben solchen 1:0-Punktlandungen eingefahren.  <p> Ulm auf der anderen Seite blieb Ulm beim torlosen Remis gegen Elversberg zum vierten Mal in Folge sieglos. Davor hatten die Spatzen drei Niederlagen am Stück kassiert und sich dabei insgesamt sieben Gegentore eingefangen. Überhaupt hat der SSV nur eine der letzten 16 Zweitligapartien für sich entscheiden können (8U, 7N). Den letzten Dreier vor dem 5:1 gegen Regensburg Ende Januar gab es Ende September 2024 beim 3:1 gegen – na klar – Braunschweig.  </pre>


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<pre> Beim FCK jagt derzeit ein Tiefpunkt den anderen. Nach der Klatsche gegen Union Berlin rangieren die Pfälzer wie gehabt auf dem letzten Tabellenplatz und offenbaren eine geradezu katastrophale Bilanz.  <p> In der Partie zwischen dem SV Sandhausen und dem FC Nürnberg steht fraglos der Auftritt der Nürnberger im Mittelpunkt.  <p>  Trotz der neuerlichen Verletztenmisere beim SV Sandhausen sehen wir die Sandhäuser im Duell mit Eintracht Braunschweig im Vorteil. <p>  Nach alldem rate ich zum Hannover Köln Tipp „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“. Von VBET Sportwetten gibt es hierfür eine hübsche Quote von 1,98.  <p> Vor allem die St. Paulianer benötigen einen dreifachen Punktgewinn, um den Relegationsplatz verlassen zu können.  </pre>


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